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VERBINDUNGEN

13.12.2008 von Petra Engelke

Über die Finanzkrise kann man Leitartikel und Kommentare schreiben, die sich auf aktuelle Meldungen beziehen. Oder Interviews mit Bankern und Politikern führen. Aus dem Einheitsbrei herausstechen wird nur, wer sich andere Gesprächspartner sucht. Schöne Idee: Ralph Bollmann hat mit Wolfgang Schievelbusch einen Historiker gefunden, der fundierte Vergleiche anstellen kann, und er fragt ihn für die taz, welche Schlüsse man aus der Depression Anfang der 30er Jahre für die heutige Situation ziehen kann.

“Demokratie ist ein Wohlstandsprodukt” – Interview in der taz

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