Interviews mit Menschen, die visuell arbeiten – Fotografen, Grafiker, Maler und so weiter – stellen einen vor ein Problem: Man weiß nie, ob die Leser deren Arbeiten so gut kennen, dass auch Details verständlich bleiben. Darüber sprechen diese Gesprächspartner aber oft, und obendrein zeigen sie dann gern mal auf ein konkretes Beispiel, was sich in Frage-Antwort-Form schlecht darstellen lässt. Was tun?
Rausstreichen? Das Bild besorgen und danebenstellen? Ohne Ergänzung stehen lassen? Hier die Entscheidung von Jakob Buhre und Sarah Ruhland. Für Planet Interview sprachen sie mit Peter Beard, der den aktuellen Pirelli-Kalender fotografiert hat.
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