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Informieren oder unterhalten? VON KOMIKERN LERNEN

15.01.2014 von Petrina Engelke
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Ich schaue schon mal gerne in US-Talkshows hinein – und manchmal bleibt eine Interviewfrage hängen. In diesem Falle eine von Jimmy Kimmel an den Rapper Lil Wayne. Nun sitze ich bei meinen Interviews nicht vor einem Publikum, das Hintergrundgelächter liefert, aber es lohnt trotzdem, darüber nachzudenken: Was kann ich von Comedians fürs Interviewführen lernen? [Weiterlesen? Bitteschön! →]

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Interviews verschriftlichen: JETZT SINGT DER AUCH NOCH!

23.12.2013 von Petrina Engelke
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Das klingt immer so einfach: Du stellst Fragen, spitzt die Ohren bei den Antworten, nimmst das Interview auf – und tippst es nachher eben ab. Jetzt mal ganz abgesehen von der ganzen (späteren) Arbeit damit, aus einem Transkript ein Wortlaut-Interview zu machen: Manchmal machen Interviewpartner schon das Aufnahme-in-Schrift-Umwandeln zum Abenteuer.

Der Unterhaltungskünstler Brute Force alias Stephen Friedland etwa [Weiterlesen? Bitteschön! →]

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Reaktion auf ein Interview: VERTRAUEN ODER MEDIENTRAINER?

29.11.2013 von Petrina Engelke
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Selten passiert es, dass die Menschen, die ich interviewt habe, mir hinterher eine Rückmeldung geben. Und wenn, rührt ein “Ach, das ist ja toll geworden” tief drinnen im Bangemachersumpf die Frage auf: Hab ich mich da etwa vor einen PR-Karren spannen lassen und es nicht gemerkt?

Heute kam dagegen eine Reaktion auf ein 4-seitiges Interview in Business Ladys, die mir etwas über meinen Interviewstil spiegelt – und gleichzeitig die Latte für die Leute höherlegt, mit denen ich als nächstes sprechen werde.

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BEHARRLICH NACHGEHAKT

08.11.2013 von Petrina Engelke
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Egotreffen für die Gastroszene: “Time” hat die “Goods of Food” gekürt, komplett mit “Familienstammbaum” und so weiter. Weibliche Küchenchefs kommen da aber nicht in den Olymp. Hillary Dixler kam das zu recht seltsam vor. Für das Online-Magazin Eater.com fragte sie bei Redakteur Howard Chua-Eoan nach – und schaffte damit ein herrliches Beispiel dafür, was Beharrlichkeit in Interviews bedeutet. Und wie eine wasserdichte Vorbereitung und tiefe Fachkenntnis ein Interview vorantreiben können.

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FRAGEN FÜR ZUKÜNFTIGE INTERVIEWER

10.01.2012 von Petrina Engelke
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Seit ich in den USA wohne, erlebe ich manchmal merkwürdige Reaktionen, wenn ich von Interviews spreche. Zum Beispiel sage ich: “Ich muss diese Woche wahrscheinlich für ein Interview nach Los Angeles”, und daraufhin schaut meine Bekannte völlig entsetzt. Irgendwann stellt sich dann heraus, dass wir mal wieder der Uneindeutigkeit des Begriffs in die Falle gegangen sind: Auf Deutsch sind Interviews ganz klar journalistische Formate. Auf Englisch benutzt man dasselbe Wort außerdem für ein Vorstellungsgespräch. Und auch Journalistinnen gehen schließlich zu Vorstellungsgesprächen (weshalb meine Bekannte fürchtete, ich zöge bald weit, weit weg, dabei sollte ich doch nur mit einer Band sprechen).

Aber was fragen eigentlich die Profis den Nachwuchs, der vielleicht bald schon als Top-Interviewer bekannt werden wird?

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INS GESPRÄCH GEKOMMEN

18.11.2011 von Petrina Engelke
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Das Geheimnis eines wirklich guten Interviews ist gleichzeitig simpel und höllenschwierig: Man muss ins Gespräch kommen. Aber genauso, wie Journalisten stundenlang an Worten feilen, bis ihr Text so klingt, als hätten sie ihn mal eben so aus dem Ärmel geschüttelt, klingt auch ein Interview nicht ohne Weiteres, als würden sich da zwei Kumpels über ihr Lieblingsthema unterhalten. Ein Patentrezept gibt es nicht. Aber zwei Anhaltspunkte:

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